Journalist – Moderator – Autor

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Stimme warm gemacht, Kopfhörer auf und los geht’s!

Herzlich Willkommen auf renardo.info. Ich freue mich, dass Sie da sind!

Hier finden Sie Informationen über Renardo Schlegelmilch: Journalist – Moderator – Autor mit Schwerpunkt Kirche und Gesellschaft.

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Auf dieser Seite finden Sie einige persönliche Informationen über mich, meinen Weg, und meine Arbeit.

“Renardo Schlegelmilch, ein ungewöhnlicher Name. Renardo ist eine Variante des alten deutschen Namens Reinhard. Schlegelmilch ist in Thüringen entstanden und würde einen Bauern bezeichnen, einen Milchbauern. Vom Ursprung her also eigentlich: Reinhard Milchbauer.”

Prof. Jürgen Udolph, Namensforscher

Ich und mein Weg

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Das ganz große Ziel war für mich schon immer im Radio Menschen durch den Tag zu begleiten. Dass ich das nun Tag für Tag leben und dabei spannende Menschen kennenlernen darf ist für mich ein großes Glück und alles andere als selbstverständlich.

Angefangen hat alles im Sommer 2002. Mein Vater gewinnt einen Wettbewerb im örtlichen Radiosender. “Komm doch mit!” sagt er zu mir, damals 13 Jahre alt. Der ersten Moment am Mikrofon war wahrscheinlich einer der prägendsten meines Lebens. So prägend, dass ich von da an alles daran gesetzt habe mein Leben dem Radio zu widmen. So war es für mich selbstverständlich in meiner Schulzeit mindestens einen Tag die Woche im Wartburgradio, unserem Eisenacher Lokalsender zu verbringen. Naheliegend war dann auch nach dem Abi Journalismus zu studieren und in die Welt des professionellen Radios einzusteigen.

Im Jahr 2008 habe ich dann zum ersten Mal die Räume des domradios betreten, des Radiosenders mit der wahrscheinlich besten Aussicht in Deutschland: Direkt vor den Pforten des Kölner Doms. Angefangen hat alles ganz klein: Mit studentischer Hilfsarbeit hatte ich den Fuß in der Tür und mich in den kommenden Jahren zum Redaktuer und Moderator hochgearbeitet.

Mehr und mehr habe ich in dieser Zeit auch meine Heimat in der Kirche gefunden. Das ging so weit, dass ich zum 1. Advent 2014 beim Hochamt im Kölner Dom getauft wurde (Taufgottesdienst im Video). Seitdem verstiefe ich mein journalistisches Fachwissen insbesondere im Bereich Kirche und Gesellschaft. So konnte ich bereits mehrfach aus dem Vatikan berichten (Vatikan-Tagebuch). Mein nächstes großes Projekt werden die Kar- und Ostertage 2017 sein, die ich auf dem Zionsberg in Jerusalem verbringen werde.

Eine große Rolle in meiner Arbeit spielt natürlich auch das journalistische Handwerkszeug. Ich bin sehr froh mein Volontariat beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses in München absolviert zu haben, neben den Radio- und TV-Studios, den Seminar- und Freizeiträumen war das ifp auch irgendwie immer auch ein Stück zuhause. Neben München hat mich meine Ausbildung aber auch zur dpa in Berlin, Radio Vatikan, DRadio Wissen oder Radio Wuppertal geführt. Auf jeder Station habe ich eine anderen, ganz speziellen Aspekt des praktischen Journalismus für mich kennengelernt.

Neben meiner journalistischen Alltagsarbeit bin ich auch stets auf der Suche nach kreativen Projekten und Partnern im Medienbereich. Von verschiedenen Unterhaltungsformaten bis hin zu Berateraufträgen war da schon einiges dabei. Also: Wer eine gute Idee hat, immer her damit!

Radio – das halbe und das ganze Leben


Lesen – Schauen – Hören

Artikel: Zwischenbilanz Heiliges Jahr in Rom (Deutschlandfunk)

http://www.deutschlandfunk.de/zwischenbilanz-heiliges-jahr-mutter-teresa-muss-helfen.886.de.html?dram:article_id=364360

Artikel: Tschernobyl-Opfer beim Papst (Radio Vatikan)

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/20/tschernobyl-betroffene_beim_papst/1224259

Interview: Der Weg zur Ökumene (domradio/Radio Vatikan)

https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kumene/2016-04-27/oekumene-kardinal-koch-zur-lage-der-einheit-der-christen

Artikel: Der Franziskus-Effekt (domradio)

https://www.domradio.de/themen/vatikan/2016-04-23/ein-vatikan-tagebuch-woche-drei

Interview: Die AfD nicht zum Märtyrer machen (domradio)

https://www.domradio.de/themen/katholikentag/2016-05-25/cdu-vize-kloeckner-kritisiert-ausladung-der-afd-beim-katholikentag

Video: Die bayrische Flüchtlignspolitik (domradio)

https://www.domradio.de/video/guenther-beckstein-zur-fluechtlingsfrage

Video: Kölns neuer Dombaumeister stellt sich vor (domradio)

https://www.domradio.de/video/dombaumeister-fuessenich-ueber-seine-neue-aufgabe

 

Moderationen: aktuelle Magazine

(domradio, “Der Tag”, 12.09.14)

Interview: Tel Aviv – Alltag im Kriegszustand

(domradio, “Der Tag”, 19.07.14)

Interview: Amnesty International fordert Legalisierung von Prostitution

(domradio, “Der Mittag”, 12.08.15)

Gebauter Beitrag: Kinderzirkus

(Radio Wuppertal, “am Wochenende”, 26.04.15)

Gebauter Beitrag: 25 Jahre “Die Simpsons”

(domradio, “Der Morgen”, 17.12.14)

Live-Reportage: Eisbach – Surfen in der Großstadt

(ifp – Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses, 08.06.15)

Live-Reportage: Bahnstreik hautnah

(Radio Wuppertal, “am Morgen”, 22.04.15)

Fachgebiete

Jeder hat Bereiche und Themen bei denen er sich besser auskennt als andere. Bei mir sind das drei. Einfach aus Interesse, aus beruflichen Gründen oder aus persönlicher Betroffenheit. Wenn es um diese Themen geht, dann weiß ich Bescheid.

 

Musik – „Music was my first love“

Als aktiver Musiker und Popmusik-Fan bin ich bestens informiert. Bei aktueller Musik, Werken der Popgeschichte ab 1950 und auch im Bereich Musiktheorie. Sobald es um Musik geht kann man mich ohne Vorbereitung ans Mikrofon setzen.

Sie hören: Meinen Beitrag zum Johnny Cash-Konzert im „Folsom Prison“-Gefängnis
(domradio, 13.01.14)

Religion – „Diözese, nicht Diozöse!“

Seit meinem Studium berichte ich auch intensiv über alles rund um Religion und Kirche. Wenn der Papst in Deutschland ist, wenn es Skandale gibt, wenn im Kölner Dom was passiert – ich bin dabei.

Behinderung – „Glasauge sei wachsam!“

Eine angeborene Sehbehinderung macht mich hier zum Experten aus erster Hand. Ich kenne die Alltagsprobleme von Menschen mit Behinderung, kann aber auch die beobachtende Position als Journalist einnehmen.

Sie hören: Mein Gespräch zum Tag der Sehbehinderung
(DRadio Wissen, 06.06.14)


Wenn Radio die eine Hälfte des Lebens ist …

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… dann ist Musik die andere Hälfte. Ich bin begeisterter und aktiver Gitarrist. Am wohlsten fühle ich mich in der schwarzen Musik (Soul/Funk/Blues). Mindestens ein mal am Tag nehme ich mein Instrument in die Hand. So oft wie möglich bin ich aber auch auf Konzerten unterwegs, im Publikum. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann lasse ich diese Leidenschaft auch in meine Arbeit einfließen. Als Hörer, Spieler oder im Selbstversuch. Zum Beispiel hab ich mich für eine Reportage einen Tag als Straßemusiker versucht.


Kontakt

Renardo Schlegelmilch
Olpener Straße 681
51109 Köln
 
Mail: post@renardo.info
Web: renardo.info

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